Unsere Tiere

Hier könnt ihr etwas über unsere Tiere lesen, vielleicht habt ihr ja eins kennen gelernt und wollt jetzt mehr über das Tier erfahren, oder ihr seid einfach nur neugierig. Viel spass! Neben den hier aufgeführten haben wir noch viele weitere, z.B. Vögel, die aber alle hier aufzuführen würde eine Ewigkeit dauern...

Unsere drei MuskeTIERE

UNSERE PFERDE

Die Tiere mit denen wir am meisten arbeiten sind unsere Pferde: Vier Ponys und drei grössere Pferde. Die einzelnen Tiere werden hier näher vorgestellt.

KOLA CHIKALA LUTA

Oder nur "Chikala" (auf dem Bild Rechts) ist das Pony, welches ich am meisten reite und mein Favorit unter unseren Pferden. Er ist ein 7-jähriger fuchsfarbener Welch-B Wallach und für ein Pony sehr feinfühlig, manchmal ist er zwar ziemlich frech aber das gehört eben zu ihm ;). Seitdem ich Reitstunden bei einer unserer Mitarbeiterin nehme, haben sich sein und mein Können sehr verbessert, aber ich bin noch lange nicht so weit, wie ich mal sein möchte. Ihr habt es warscheinlich schon erraten: Ich möchte soweit kommen, dass ich ihn in meine mittelalterliche Darstellung einbauen und ohne Gefahr von seinem Rücken aus mit anderen Mittelalterbegeisterten Fechten kann!

Wenn Kinder zu uns ins Outdoor Zentrum kommen, stehen sie, vor allem wenn es Mädchen sind, immer lange vor Chikalas Gehege und bewundern seine "Süßheit". Er ist neben "Le Roy" der beliebteste unserer Pferde, er sieht aus wie aus dem Bilderbuch. Aber genug der Schwärmerei, jetzt geht's zum nächsten Kandidat:

SHAREENA

Ist unsere Leitstute und ein Araber-Pinto-Mix, was sich auch in ihrem Charakter wiedergibt; sie ist ein temperamentvolles Pferd welches, wenn sie nicht bei ihrer "Herde" ist, schnell nervös wird. Sie wird von meiner Mutter geritten und ist sehr gut erzogen. Mit ihren 1,48 gilt sie eigentlich noch geradeso als Pony, aber wenn man nicht genau nachmißt, merkt man das nicht. Als wir sie kauften war sie total zickig und überhaubt nicht gut erzogen, sie hat sich aber zu einem Traumpferd und dem Liebling meiner Mutter entwickelt und wird inzwischen von jedem geliebt. Sie und ihr Sohn "Macawi" werden zusammen von uns, weil sie eben Schecken sind, meist einfach "die Schecken" genannt und Shareena ist nach dem paarundvierzig Jahre alten Ponny "Benny" das Pferd, das am längsten bei uns lebt.

MACAWI

Ist der Sohn von Shareena und wird meistens von meiner Mutter geritten. Wie seine Mutter ist er sehr temperamentvoll und, weil er erst 7 ist, auch noch sehr verspielt. Er lernt wie sein bester Kumpel Chikala richtig schnell, nur beim Galopp hat er es noch nicht so ganz raus. Wir bekamen ihn erst 2013, also er wurde nicht bei uns geboren, von der gleichen Besitzerin von der wir ein paar Jahre zuvor Shareena erstanden hatten. Erst zögerten wir, ob wir noch ein Pferd haben wollten, es hat sich dann aber wirklich gelohnt: Nachdem wir Weihnachten 2013 ein Pferd gekauft hatten, welches wir aber wieder abgeben mussten, da er sich mit den anderen nicht verstand, war Macawi der passende Ersatz und wir freuten uns, Mutter und Sohn wieder beieinander zu Wissen!

BENNY

Ist mit über 40 unser Ältester und war von Anfang an dabei. Als er noch jung und fit war, hat er jeden abgebuckelt ausser mich und jetzt ist er immernoch fit genug, um meinen kleinen Bruder Kimon zu tragen und man sollte ihn auch nicht unterschätzen. Als Falabella (?) hat er es unter den ganzen anderen nicht leicht und da seine Zähne auch nicht mehr die besten sind bekommt Benny immer sein extra Futter, er findet das anscheinend auch ganz schön so. Die Geschichte, wie er (nach meiner Kinder-Zeit-einteilung) vor ettlichen Jahren zu uns kam, ist auch ganz interessant: Er stand in einem Zoo und war den Herren dort als Deckhengst zu klein, und da sie ihn desswegen "den Löwen vorwerfen" wollten (ob das jetzt wirklich stimmt, weiss ich nicht), kaufte mein Vater in kurzerhand ab. So schnell geht dass!

LE ROY

Ist unser Größter, was auch sein Name (Le Roy = Der König) zum Ausdruck bringt. Wie man oben auf dem Bild erkennt, ist er, wie eigentlich jeder, ein Kumpel von Chikala, obwohl Le Roy fast vier mal so alt wie dieser ist. Er durchlief wohl mal eine gute Ausbildung, wie man beim Reiten unschwer erkennen kann. Er liebt schmusen über alles und macht immer lustige Fratzen. Mit seinen 26 Jahren, was für einen großes Pferd schon recht alt ist, hat er sich seine Rente verdient und wir machen nur noch ab und zu was mit ihm. Meistens darf er auf unserer riesigen Koppel mit den Anderen herumtollen oder mit unseren Gästen, bei denen er übrigens sehr beliebt ist, auf einem Tierspaziergang mitgehen.

PAULA

Ist eine unserer Zwei Schetland-Ponys, und wird von uns, zusammen mit ihrem Sohn Prinz, haubtsächlich als Kutschpferd genutzt, oder von meinem Bruder Lumas Geritten. Da sie Eksemer ist, und das ziemlich doll, sie jukt sich selbst im Winter, wird sie von uns mit einer speziellen Creme behandellt, darf nur mit Decke auf die Weide und wird oft bewegt. Paula ist Braun-weiss gescheckt, Baujahr 2007 und wiegesagt ein Schetlandpony, welches sich nicht von ihrem Sohn Prinz trennen will. Als wir sie und Prinz 2014 zusammen mit einer Kutsche Kauften hatte der Verkäufer uns verschwiegen das sie an Sommereksm lied, sie war noch nich wirklich eingeritten, ganz zu schweigen von Prinz und die Kutsche stellte sich auch als untauglich heraus. Na toll, ein fehlkauf, dachten wir aber nach ein paar reitstunden auf hier hatten wir sie so lieb gewonnen, das wir sie nicht mehr abgeben wollten.

PRINZ

Ist der Sohn von Paula und folglich auch ein Schtlang-Pony. Meistens arbeite ich mit ihm da meine Brüder für ihn noch zu klein sind (er ist ziemlich frech) und ein Erwachsener auf einem Schetland-Pony grösse ca.80-110 cm wäre sehr... naja... komich. Als Prinz zu uns kam war er nicht eingeritten, ich musste ihn also erstmal zusammen mit unserer Tierpflegerin einteiten, was aber nicht so schwer war (ala western Rodeo) weil er schon Kutschefahren gewöhnt war. Er lernt super schnell und kriegt schon fast das Kompliment hin. Von seiner Mutter unterscheidet er sich äusserlich nur durch seine Grösse und die Braunen Flecken sind ein wenig Dunkler. So, das waren jetzt alle unserer Pferde jetzt kommen die Esel tran.

Unser Joshi

UNSERE ESEL

Wir haben vier Esel, Max, Joshi, Gandalf und Gimli die wir (ausser die letzten beiden) unabhängig von einander bekommen haben, trozdem sind sie unzertrennlich. Le Roy freut sich immer wenn er mit seinen besten Freunden, den Eseln, durch die kopell Galoppieren kann.

MAXI

Unser Eselhengst ist nicht eingeritten und manchmal wird er sehr frech! Trozdem ist Maxi ein nicht wegzudencknes Unikat in unserem Tier-Bereich. Wenn er mal auf die Koppel kommen (Esel dürfen nicht so oft auf die Weide weil sie ja ursprünglich aus dem Gebirge sind) kriegt man ihn nicht wieder einzufangen, da er aber immer seinem freundlichem "Stiefvater" Joshi folgt, kommt Maxi immer hinterher gelaufen. Er ist schwarz und hat ein Graues, freundliches Gesicht. Er wird oft mit Joshi verwechselt, ich finde aber die beiden sehen total anders aus. Vielleicht ist das auch nur so weil sie schon so "lange" bei uns Lebenn, nämlich den Maxi seit ca. 2011 und Joshi seit ca. 2007. Wir haten dazwichen noch andere Esel, die uns leider verstorben sind. Maxi ist der passende ersatz für alle (obwohl ich mich an die anderen nicht erinnern kann).

JOSHI

Ist der Esel oben auf dem Bild, welches übrigens echt ist und welches ich so toll fand das ich es für meinen Blog verwendete. Joshi ist nach Benny das Tier Welches am längsten bei uns wohnt, und er hat auch schon einiges durchtgemacht. Einmal wurde z.B. bei einer hochzeit bei uns im Park der Bräutigam, als Indianer verkleidet, auf Joshi zu seiner Braut getragen! Er wurde auch bei uns Kastriert, was keine ungefährliche Sache ist: Uns ist einmal ein Esel gestorben, weil die Tierärztin im beim kastrieren eine zu hohe Dosis Schlafmittel gegeben hat! Um noch eine Sache klarzustellen, Das Esel stuhr sind ist nur ein Mythos; da sie ja eigentlich aus dem Gebirge kommen wäre es ihr Tot wenn sie bei gefahr einfach losrennen würden, also bleiben sie erstmal stehen, nur das der Mensch das als stuhr empfindet.

GANDALF UND GIMLI

Sind die neusten Tiere bei uns, wir haben sie erst am 9.2.16. geschenkt bekommen, und zwar von der Gewanderey. Gegen unsere erwartung haben sie sich schon am ersten Tag gut angepasst. Ein bischen zu gut: unsere anderen zwei Esel stand am nächsten Morgen draussen während die zwei neuankömmlinge genüsslich das Heu weg Frassen. Nachdem Maxi, unser Hengst ihnen mal gezeigt wer wirklich der Chef im Stall ist, vertugen sie sich gut und stehen jetzt immer zusammen im Stall, bzw. sie arrangieren sich. Gimli ist ein kleiner Frechdax und ein Esel wie aus dem Bilderbuch: er kickt nach hinten aus und kann auch richtig "stuhr" werden, ist aber trotz dem süss. Gandalf ist da schon ruhiger, aber er kann auch loslegen, wenn er will. Er ist fast ganz weiss und die ursprüngliche Besitzerin sagte, er wird von jahr zu jahr weisser. 

Lusi und ich

UNSERE HUNDE

Der Hund ist das älteste domestizierte Haustier, das merkt man noch heute: Es sind treue Tiere die einen immer begleiten. Wir haben zwei Hunde, einmal Lusi, einen Australian Shepherd (neben auf dem Bild) und Amigo, unser Riesenschnauzer.

LUSI

Ist eine Australian Shepherd Hündin, die wir kurz nach ihrer Geburt 2010 Kauften. Damals gab es meine beiden Jüngsten Geschwister noch nicht, und wir nannten unseren neuen Hund einfach "Lusi" (Lu = Lumas Si = Singa), nach meinem ältesten Bruder und mir (ich habe Jetzt drei kleine Brüder). Lusi hatte auch schon mal Babys, die wir leider verkaufen mussten, aber die Besitzer kommen immer mal mit ihren Hunden vorbei, damit Lusi mit ihren "Babys", manche sind jetzt Grösser als sie, spielen kann. Normalerweise haben Australian Shepherds einen Langen, Buschigen und sehr schönen Schwanz, der aber hier in Amerika leider kurz nach der Geburt Kopiert (abgeschnitten) wird, was in Deutschlang zum Glück verboten ist. Aber da wir Lusi in Amerika gekauft haben, hat sie Leider keinen richtigen Schwanz mehr.

AMIGO

Ist Unser Riesenschnauzer und neuer Wachhund. Neu desshalb, weil Winnie, unser Rotweiler im sommer 2015 mit 16 (!!) jahren leider verstorben ist und in seinem "zwinger" (ein ca.5 mal 7m grosses Gehäge) immer Bällte wenn irgendwas nicht richtig war. Den platz hat jetzt unser junger und verspielter "ami Dumbi" eingenommen, und obwohl er noch ein bisschen Lernen muss, ist er der passende Ersatz. Wir holen in jeden Morgen raus und gehen mit ihm eine Runde durch den Wald und Lusi, die für Amigo wie eine Mutter ist, lernt ihm allerlei sachen. Zu Riesenschnauzer allgemein: Er gehört zu der Pinscher und Schnauzer Familie, deren Ursprünge sich weit bis ins 14. Jhd zurückverfolgen lassen, das heisst es gab sie auch schon im Spätmittelalter... Merkst'de was? (Siehe Chikala). ;)

UNSERE ZIEGEN

Auch mit unseren Ziegen gehen wir auf Tiespaziergänge, wer sie an die Leine nimmt nimmt muss aber ziemlich stark sein denn selbst die kleinen ziehen ganzschön (fragt doch mal die Herren von der HSG Wetzlar, in dem Bild neben machten wir gerade ein päuschen, ansonsten ging es ganzschön ab!). Wir besitzen 6 Ziegen: Katana, Max und Moriz, Lise, Lotte und fleur.

KATANA

Ist unsere grösste und erste Ziege in jeder hinsicht: sie ist Körperlich die Grösste, sie war die erste in unserem Ziegenstall und sie ist immer die erste am Futter. Durch letzteres hat ihr Bauch beträchtliche ausmasse, so dass wir erst dachten sie wäre Schwanger. Nach spätestens 5 Monaten ohne Junges bezweifelten wir dies aber und gaben ihr auch nicht mehr so fiel Futter. Sie ist Braun-weiss gescheckt und sieht mit ihren Kasten-förmigen Augen sehr... interessant aus. Ihren namen bekam sie nach einem Japanichen Schwerttypen, das Katana. Wir haben zwar dass "das" zu einer "die" gemacht, aber sonst ist unsere Katana ein Authentisches, Japanisches Samurai-Schwert. Welche Rasse sie genau ist, weiss ich nicht, aber sie ist auf jeden fall keine normale Ziege.

LISE, LOTTE UND FLUER

Sind unsere drei Thüringerwaldziegen. Die jüngste, Fluer, ist einiger masen zahm, da sie als Tochter von Lotte bei uns geboren wurde. Lotte ist die Schwester von Lise und ist fast schon so stark wie unsere Katana. Das merkt man vor allem wenn man mit Lotte spazieren geht. Bei Wikipedia steht zu dem aussehen der Thüringer Waldziegen folgendes: Die Tiere sind mittelgroß und kräftig gebaut. Die glatte, kurze Behaarung ist hellbraun bis schokoladenfarben, es kommen aber auch schwarze Tiere vor. Sie hat keinen Aalstrich. Spiegel, Unterbeine und Stehohren sind weiß, weiße Streifen verlaufen von der Hornbasis bis zum Maul. Beide Geschlechter können behornt oder hornlos sein. Das beschreibt unsere drei ganz gut, sie haben Mittellange Hörner.

MAX UND MORITZ

Unsere neusten ziegen. Erst waren es drei und sie hiessen Kasper Melchor und Balthasar, einer starb leider schon in der ersten nacht, keiner weiss warum. Weil sich Melchor und Balthaser alleine aber blöd anhörd, haben wir sie kurzerhand zu max und Moritz gemacht. Das passt auch zu deren art: sie sehen total hilflos und unschuldigt aus, aber sie wissen schon wie sie an ihr Futter kommen! Sie sind trotz dem süss aber auch ein wenig scheu. Die Rasse heisst Burenziege, und sie ist eine Fleischziegenrasse aus südafrika. Sie ist eine grosse und kompakte Ziegenrasse eignet sich aber nicht zum Melken da sie ursprünglich als fleischziege gezüchtet und gehalten wurde. Diese Tradition füren wir jedoch nicht fort! ;-)

UNSERE ALPAKAS

Kamele lassen sich in zwei grosse gruppen unterteilen: die Altweld Kameliden (Tromedare und Trampeltiere, letztere umgangssprachlich einfach "Kamele" genannt), und die Neuwelt Kameliden (Lamas, Alpakas, Vikunjas und Guanakos). In unserem Tier-bereich stehen Sieben Alpakas, das Lama mussten wir leider verkaufen.

UNSERE ALPAKAS

Wir haben Sieben Alpakas: Sultan, Maurizio, Gizmo, Eddi, Emilio, Schakomo und Idefix. Um eines von vorneherein klar zu stellen: Alpakas spucken nicht. Nun zu unseren Sieben: Sultan ist der Kopf unserer Herde, er wird aber mehr und mehr durch unseren Maurizio abgelöst. Letzerer sieht aus als habe er die Sonne auf den kopf gelegt bekommen, sein Spiralenförmiges Kopffell sieht wirklich so aus. Gizmo ist einer unserer zwei weissen Hengste, wir bekamen ihn zusammen mit Maurizio und Eddi ein wenig später als die anderen, sie haben sich aber gut eingefügt. Eddi, der Jüngste, ist der andere weisse Alpaka Hengst. Emilio und Schakomo haben wir am anfang immer verwechselt, obwohl sie sich nicht ähnlich sehen und auch von der art genau gegenteilig sind. Zu guter letzt: Idefix. Er ist der älteste aber auch der kleinste und der Süsseste.